Vom Plenken und Klempen
Hä ? Von wem ?
Ja , genau , so grausam sieht es aus , wenn Plenker unterwegs sind ( im Netz und anderswo ) . Es ist wahrlich eine harte Strafe für’s geneigte Leser - Auge , was ein Plenker anrichten kann . Er scheut sich nicht davor , Blanks zu setzen , noch und nöcher , und damit die Satzzeichen völlig zu vereinsamen .
Liebe Anhänger des Plenkens , das muss nicht sein !
Ein Satzzeichen gehört nun einmal an das Ende des ihm anvertrauten Wortes, und Ihr könnt Euch die viele Mühe der zusätzlichen Leerzeichen-Tipper schlicht sparen, weil sie einfach so überflüssig sind wie ein Kropf.
Nicht doch,jetzt nicht gleich einschnappen!Denn so wird man ganz schnell zum unfreiwilligen Klemper,was sich wiederum ebenso wie das Plenken ausgesprochen negativ auf die Lesefreundlichkeit eines Textes auswirkt,erst recht,wenn er von nicht unerheblicher Länge ist,was an sich ja kein Nachteil ist.Ganz davon abgesehen,dass es wahrlich nicht besonders nett ist,durch Klempen das Satzzeichen in eine Zwangslage zu bringen und so einzuquetschen,dass es gar nicht mehr weiß,wo es hingehört.
Also Obacht:
Mit den Leerzeichen immer schön sparsam, jedoch nicht geizig umgehen, dann klappt’s auch mit den Lesern.
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Am 8. April 2008 um 14:59 Uhr
als o.i chw eiß garn ich t, wasd udag egen hast…
Am 9. April 2008 um 22:19 Uhr
Ja, chris,

so gesehen Ausdruck äußerster Kreativität.
Und sicher verhindert diese ausgefallene Schreibart auf jeden Fall Plagiate…
Am 16. Juli 2010 um 00:44 Uhr
Wirklch sehr informativ! Werde aufjedenfall wieder kommen. Danke fuer den Beitrag.
Gruss
Andres