Kategorie: Klugscheißer
Hä ? Von wem ?
Ja , genau , so grausam sieht es aus , wenn Plenker unterwegs sind ( im Netz und anderswo ) . Es ist wahrlich eine harte Strafe für’s geneigte Leser - Auge , was ein Plenker anrichten kann . Er scheut sich nicht davor , Blanks zu setzen , noch und nöcher , und damit die Satzzeichen völlig zu vereinsamen .
Liebe Anhänger des Plenkens , das muss nicht sein ! Den ganzen Beitrag lesen…
Ist Ihnen eigentlich auch schon einmal aufgefallen, dass es Wörter gibt, die um’s Verrecken keine weibliche Form annehmen wollen? Den ganzen Beitrag lesen…
Der Klassiker stammt von niemand anderem als Otto, dem Waalkes:
“Lasst uns aufstoßen und in’s Horn brechen!”.
Wie aber so manche/r unter uns die eine oder andere feststehende Redewendung ad absorbum führt, ist höchst bemerkenswert, denn es geschieht am liebsten so, dass es seinesgleichen in der Verführung sucht.
Auch Prominente beschädigen da nicht die Regel, und das in aller Öffentlichkeit. Den ganzen Beitrag lesen…
“Wer schreibt, der bleibt.”
Eine Redewendung, der ich grundsätzlich, aber bedingt, zustimme.
Umso mehr scheint sie wahr zu sein, als es uns das Internet, und gerade das sogenannte “web 2.0″ leicht macht, zu schreiben, was uns in den Sinn kommt.
Jeder kann sich hier nach Lust und Laune schriftlich “verewigen”.
Ich nehme mich selbst dabei nicht aus.
Aber die Tatsache, wer heute so alles schreibt und vor allem, was und wie geschrieben wird, lässt mich zu der kühnen Überlegung gelangen, ob es nicht eher zeitgemäß wäre, zu sagen:
“Wer richtig schreibt, der wichtig bleibt.”?
Denn nach wie vor kommt es auf das “Wie” an. Den ganzen Beitrag lesen…
Vielleicht habe ich als Kind zu viel Buchstabensuppe gegessen?
Oder wie ist es zu erklären, dass ich so ein Faible für Texte und Wörter entwickelt habe?
Immer wieder passiert es mir, dass ich mich über die Fehler wundern muss, die manchem beim Gebrauch der deutschen Sprache unterlaufen.
Ich meine jetzt nicht die Flüchtigkeitsfehler, die sich beim Tippen eines Textes gelegentlich einschleichen (die unterlaufen auch mir), und auch nicht die, welche neuerdings durch die Folgen der Rechtschreibreform entstehen.
Nein, ich meine solche vermeidbaren Fehler, die davon zeugen, dass die Schreiber nicht wirklich unter vollem Einsatz ihres Verstandes arbeiten. Den ganzen Beitrag lesen…
Leider nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Öffentlichkeit begegnen uns solche unmöglichen Steigerungen. Es ist mindestens so schlimm, diese unwissend zu verwenden, wie es unverantwortlich ist, in der Öffentlichkeit wissentlich den Komparativ oder Superlativ eines Wortes zu verbreiten, das gar nicht steigerungsfähig ist:
Die Politik strebt das Maximalste an, in der Werbung wird das idealste Produkt angepriesen, die Medien versorgen uns mit den aktuellsten Nachrichten, Zeugnisse bescheinigen uns die vollste Zufriedenheit unseres Chefs… Den ganzen Beitrag lesen…